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Social Media als Bestandteil im Unternehmen

Die Frage sollte nicht heißen, „Wieso braucht mein Unternehmen Social Media?“ , sondern „Wieso hat mein Unternehmen noch kein Social Media?“. Heutzutage dominieren die Social Media Netzwerke unser berufliches und privates Leben. Social Media ist ein fester Bestandteil in der zwischen-menschlichen Kommunikation.

Eventuell stellt es sich als Herausforderung jeden Social Media Trend mitzumachen und die stetige Entwicklung von Facebook, Instagram & Co. zu verfolgen und ggf. auseinanderzusetzen.

Jedoch ist die Unternehmenskommunikation im digitalen Wandeln. Ob B2B oder B2C, spielt bei Social Media keine Rolle. Mittlerweile profitieren Unternehmen von Social Media, sei es Umsatzsteigerung, Investorensuche, Mitarbeitergewinnung oder vom Branding. So gut wie jedes Bedürfnis kann mit Hilfe von Sozialen Netzwerken gedeckt werden.

Auch die aktuelle Lage hat gezeigt, dass die digitale Sichtbarkeit nicht zu vernachlässigen ist. Egal, ob es die Google Suche „Restaurant in 5 Kilometer nähe“ ist oder die Social Media Werbeanzeige „Heute Kaffee 2 für 1“, das eigene Angebot muss für den potentiellen Kunden sichtbar sein“. Auch der beste Kaffee wird nicht gekauft, wenn ihn niemand kennt…

Ein Blick auf die steigenden Nutzerzahlen der größten Social Media Plattformen genügt in der Regel, um festzustellen, dass das Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist. Als Unternehmen gilt es also stets die Augen offen zu halten und vom Potential zu profitieren!

Genauso wie das Potential der Reichweite, die ein Unternehmen auf z.B. Instagram erreichen kann, ist riesig.  Immer wieder bekommt man mit, wie Menschen/Unternehmen von dem einen auf den anderen Tag berühmt wurden, weil sie mit ihrem Content ihr Zielgruppe eingebunden haben. Die Zahlen, die da erreicht werden sind für viele noch völlig fremd.

Wenn ich als Social Media Manager sage, dass wir mit entsprechenden Maßnahmen weit über 100.000 Leute erreichen können, dann sind viele Geschäftsführer sprachlos.

Außerdem lässt sich die eigene Zielgruppe gezielt ansprechen. Für viele ist das noch unrealistisch, weil die altertümlichen Werbemethoden, wie die Zeitung oder Plakate so etwas nicht zugelassen haben. Nach einer Zeitungswerbung lässt es sich kaum sagen, wer und wie viele die Werbung überhaupt gesehen haben. In den sozialen Medien sieht dies anders aus. Hier hat man als Unternehmen die Möglichkeit einen direkten Kontakt mit der eigenen Zielgruppe aufzubauen und die Kommunikation entsprechend der jeweiligen Nische zuzuschneiden. So hat man bereits die Chance sein eigenes Produkt der eigenen Zielgruppe vorzustellen und letztlich zu verkaufen.

Aktuell beobachte ich die verkehrte Vorstellung eines Social Media Managers im Unternehmen. Der sieht meistens so aus, dass er permanent mit seinem Smartphone von Büro zu Büro geht und Fotos von Mitarbeitern oder aktuellen Geschehnissen aufnimmt und diese mit einem kurzen Beitragstext auf Instagram schmückt.

Natürlich sollte man den ein oder anderen Einblick vom Unternehmen gewähren. Jedoch sind auch weitere Aufgaben im Social Media Bereich von selber Bedeutung.

Stichwort Kritik. Kunden nutzen Social Media nicht nur für positive Bewertungen. Öffentliche Kritik kommt mindestens genauso häufig vor, der mit einem effektiven Beschwerdemanagement verwaltet werden muss. Mit schnellem Handeln lässt sich öffentlich geäußerte Kritik entschärfen, was viele negative Folgen erspart, denn wie jeder weiß: Andere lesen mit.

Und zu guter Letzt  hat sich auch die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden massivst verändert. Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing & Co. Geben Kunden die Möglichkeit direkt mit dem Unternehmen zu kommunizieren und Kontakt aufzunehmen. Die Aktivität auf diesen Plattformen seitens der Unternehmen suggeriert eine aktive Bereitschaft sich mit den Problemen und Fragen oder auch Lob der Konsumenten auseinanderzusetzen zu wollen.

Widersetzt man sich den Sozialen Medien, wird diese Herangehensweise, bei der aktuellen Entwicklung der sozialen Medien zum absoluten Wettbewerbsnachteil.

Fazit

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass eine Social Media Präsenz  in so gut wie jeder Branche vorhanden sein sollte. Das Ziel sollten keine 150.000 Abonnenten sein. Das Ziel sollte sein, Social Media als digitalen Ausweis zu nutzen. Wenn dich jemand fragt, was für ein Unternehmen du hast, dann solltest du stolz das Social Media zeigen können.

Die messbaren Ergebnisse, die Zielgruppen relevante Ansprache, die unendlichen Möglichkeiten, sowohl als auch die Kommunikation mit den Konsumenten sollten ausreichen, um Social Media fürs Unternehmen zu nutzen.

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